Littering

Wir wollen hier keine Definition des Littering kopieren. Nur eine kurze Erklärung: Littering kommt aus dem Englischen und bedeutet „Vermüllung“. Viele Städte und Kommunen haben Probleme mit gedankenlos weggeworfenem Müll. Ziel ist: „was sauber ist, bleibt länger sauber“.

Wer kennt nicht die Rastplätze, Autobahnen und Landstraßen, die mit Müll bedeckt sind, weil viele Menschen Becher, Tüten, Beutel aus dem Auto werfen oder beim Spazieren gehen mal eben die Zigarettenkippe fallen lassen.

Vor allem durch Verpackungen, die nicht sachgerecht entsorgt werden, entstehen Verunreinigungen von natürlichen Lebensräumen und Grundwasser. Doch nicht nur Menschen und Pflanzen sind davon betroffen, auch viele Tiere verenden an Müll. Vor allem durch die Verschmutzung von Gewässern („Marines Littering“) kommen viele Tiere ums Leben.

Der wiederverwendbare und umweltfreundliche Fregie ist kein Allheilmittel, aber ein guter Beitrag zum Umweltschutz.

Wer mehr erfahren möchte über „Littering“:  Wikipedia Artikel

Die Säuberung und das Einsammeln der üblichen Einwegtüten verursachen zudem hohe Kosten. Vor allem in Gewässern sind die Tüten zusätzliche Gefahren für Tiere und Pflanzen. Plastikmüll im Meer ist ein immer größer werdendes ökologisches Problem. („Marines Littering“) Die Einwegtüten sind nicht nur ein ästhetisches Problem sondern auch ein Ökologisches und Finanzielles.

Marines Littering

Wie schon unter dem Begriff Littering erläutert, möchten wir keine Definitionen kopieren, sondern auf die Probleme aufmerksam machen. Kurzgehalten: Unter „Marines Littering“ versteht man die Vermüllung von Gewässern durch arglos weggeworfenen Müll und Abfall. Viele Abfälle stammen von der Landesseite (u.a. im Mittelmeer und an der Ostsee) und aus Freizeit-/touristischen Aktivitäten, da in der Urlaubssaison die Vermüllung oft stark zunimmt 1.

Aber auch durch die Fischerei, Schiffahrt, Kreuzfahrt kommt es zur Verschmutzung der Meere. Vor allem Plastiktüten sorgen dafür, dass viele Tiere sich darin verfangen und verenden.

Durchschnittlich dreiviertel des gefundenen Mülls in den Ozeanen besteht aus Kunststoffen. Plastikmüll im Meer hat deutlich negative Auswirkungen auf Organismen.

Folien und Plastiktüten, oder Bruchstücke davon, treiben mit dem Plankton an der Meeresoberfläche, befinden sich in der Wassersäule oder sinken auf den Meeresboden, je nach Auftrieb der verschiedenen Kunststoffsorten und dem Grad des Bewuchses durch Organismen. Sie verteilen sich vor allem durch Strömungssysteme über Ländergrenzen hinweg und können weit von Ihrem Ursprungsort entfernt Schaden anrichten. Neben den ästhetischen Problemen haben sie zur Folge, dass sie von Tieren mit Nahrung verwechselt oder versehentlich verschluckt werden. Die Plastikfragmente können den Verdauungstrakt schädigen, die Mägen der Tiere verstopfen, was zum Tod durch Verhungern oder durch innere Verletzungen führen kann. Von 136 marinen Tierarten ist bekannt, dass sie sich regelmäßig in Müllteilen verstricken und strangulieren 2.

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